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"URBAN Brandenburg ist beispielgebend für Stadtentwicklungspolitik im Land Brandenburg"

Rede auf der Abschlussveranstaltung zum URBAN-I-Programm am 19. Januar 2002 im großen Saal des Kultur- und Gewerbehofs Brennaborwerke in Brandenburg an der Havel

Dies ist schon ein besonderes Ereignis, so etwas wie eine Wiedergeburt von Brennabor in neuer Form. Brennabor, der altehrwürdige Name zur Stadt hatte eine große wirtschaftliche Bedeutung und war bedeutender Werbeträger für Brandenburg.


Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Fabrik Ausgangspunkt für die Entwicklung der Bahnhofsvorstadt. Zwischen den Weltkriegen arbeiteten hier bis zu 5.000 Menschen. Kurzum es war ein wichtiger Platz und es ist richtig, hier am alten Platz Neues zu beginnen. Und es geschieht das Bestmögliche, wenn nun eine Kultur- und Gewerbehof geschaffen wird. Urban hilft Brennabor! Ich verbinde mit dem Kultur- und Gewerbezentrum die Hoffnung, dass dieses Projekt Entwicklungsimpulse für das gesamte Gelände und für die Stadt entfalten wird. Erste positive Entwicklungen sprechen für sich.


Das Programm URBAN für Brandenburg findet mit der heutigen Veranstaltung seinen gelungenen Abschluss. Vor gut sechs Jahren startete URBAN in den verwilderten und bitterkalten Brennaborwerken. Unklar war damals, welche Entwicklung die Stadt und die Bahnhofsvorstadt mit Hilfe von URBAN nehmen kann.


Die Bahnhofsvorstadt wies gegenüber den anderen Quartieren Brandenburgs einen stärkeren baulichen Verfall, eine daraus resultierende Abwanderung und hohe Leerstandsquote sowie eine ungünstige Sozialstruktur mit überdurchschnittlicher Arbeitslosigkeit auf. Der Stadtteil verlor an Akzeptanz. Aus diesen Gründen wurde auf Initiative des Landes gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort ein Konzept für die Bahnhofsvorstadt entwickelt. Die Europäische Union förderte seine Umsetzung im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative URBAN.


Das URBAN-Programm zielte auf die Verbesserung der Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger in der Bahnhofsvorstadt. Ich glaube, man kann mit Fug und Recht behaupten: Das Ziel wurde erreicht! Durch die Eröffnung der Wredowschen Zeichenschule und des Bürgerzentrums konnten die soziale und kulturelle Infrastruktur im Stadtquartier deutlich weiterentwickelt und die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung verbessert werden.


Die Station junger Techniker und Naturforscher bietet Kindern und Jugendlichen in der Bahnhofsvorstadt ein breites bildungs- und freizeitbezogenes Angebot, das sicherlich aus der Gesamtstadt Interessenten anzieht.


Die Aufwertung des öffentlichen Raumes durch die Rekonstruktion verschiedener Straßenzüge, die Neugestaltung von Plätzen und Wegen sowie der Uferbereiche der Gewässer in der Bahnhofsvorstadt ist deutlich sichtbar geworden.


Die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen dienten der Qualifizierung von arbeitslosen Menschen, um ihre Chancen für eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu verbessern. Hier wurden in zahlreichen Einzelmaßnahmen gute Ergebnisse erzielt.


Das URBAN-Programm hat aber nicht nur die bauliche Umwelt in der Bahnhofsvorstadt verändert, es hat insbesondere die Identifikation der Bewohner mit ihrem Stadtteil gestärkt, so dass auch junge Menschen und Familien die Bahnhofsvorstadt lebenswert empfinden.
URBAN Brandenburg als innovativer Denkansatz ist beispielgebend für Stadtentwicklungspolitik im Land Brandenburg.


Noch während der Laufzeit des Programms hier in Brandenburg hat die Landesregierung die sich abzeichnenden positiven Ergebnisse in der Bahnhofvorstadt zum Anlass genommen, ein eigenständiges "Landes-URBAN-Programm" zu konzipieren. Die Anstrengungen für ein neues Politikfeld der integrierten Stadtentwicklung mündeten in die Handlungsinitiative für städtische Gebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf: "Zukunft im Stadtteil - ZIS 2000". Hintergrund der Überlegungen war auch die von vielerlei sozialen Problemen beeinflusste Entwicklung der Städte in ganz Ostdeutschland.


Wir stehen in den kommenden Jahren vor der gewaltigen Aufgabe des Stadtumbaus. Dabei geht es nicht nur um die Anpassung der "äußeren Hülle" - also der Gebäude und technischen Anlagen. Auch Ihre Funktionsfähigkeit ist langfristig zu sichern. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Aufgabe gemeinsam lösen werden - Bund und Länder haben hier u. a. mit dem Programm "Stadtumbau OST" die wesentlichen Voraussetzungen geschaffen.


Für die Landesinitiative ZiS 2000 stehen Fördermittel einschließlich städtischer Anteile in Höhe von über 100 Mio. € zur Verfügung, die aus dem Europäischen Regionalfonds und aus dem Europäischen Sozialfonds gespeist werden. Vorreiter in diesem Programm sind Potsdam, Frankfurt (Oder), Eisenhüttenstadt und Wittenberge. Dann wurden durch die Landesregierung weitere 11 Städte aufgenommen. Dies sind Cottbus, Finsterwalde, Forst, Fürstenwalde, Guben, Nauen, Neuruppin, Oranienburg, Prenzlau, Schwedt und wieder Brandenburg an der Havel nur mit der Innenstadt.


Ausschlaggebend für die Auswahl waren neben der zentralörtlichen Funktion der Städte als Ober- bzw. Mittelzentren sowie ihrer landes- und bundespolitische Bedeutung die besondere Bedürftigkeit und Problemlage in den vorgesehenen Stadtteilen.


Die Innenstadt Brandenburgs ist aufgrund immer noch bestehender funktionaler Defizite in das ZiS-Programm aufgenommen worden. Insbesondere Einzelhandel, Gastronomie und touristische Infrastruktur entsprechen nicht den Anforderungen an die Innenstadt eines Oberzentrums. Die URBAN-Erfahrungen sind für Brandenburg an der Havel eine wichtige Ausgangsbasis zur erfolgreichen Durchführung des ZiS-Programms.


Für den Erfolg eines solchen Programms ist es entscheidend, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Nicht nur die Verwaltung ist für den Stadtteil zuständig, auch die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils müssen erkennen, dass sie Verantwortung tragen. Werte wie Verlässlichkeit, bürgerschaftliches Engagement und Stabilität müssen hochgehalten werden. Denn die Bewohner des Stadtteils und die Verantwortlichen vor Ort sind die eigentlichen Experten. Der Stadtverwaltung kommt in diesem Prozess die Aufgabe der Steuerung zu.


Nur bei Bündelung aller Kräfte kann die Spirale von zurückgehender Wohnqualität, Wegzug der Bevölkerung, Überalterung, sozialen Verwerfungen und Leerstand unterbrochen werden. Der heute in der Bahnhofsvorstadt spürbare Entwicklungsschub unterstreicht, dass die Weichenstellungen von URBAN I, dass integrierte Handlungsprozesse der richtige Ansatz für eine stabile, zukunftsorientierte und bürgernahe Stadtentwicklung sind.


Heute ist hier der Moment der "Stabsübergabe" an die Stadt Luckenwalde. Auf Grund des URBAN-I-Erfolges hat die EU beschlossen, die Gemeinschaftsinitiative fortzusetzen. Luckenwalde wurde als einzige brandenburgische Stadt für die neu aufgelegte Gemeinschaftsinitiative URBAN II ausgewählt.


Ich wünsche Brandenburg an der Havel und Luckenwalde bei der Umsetzung der anstehenden Aufgaben eine glückliche Hand und die breite Unterstützung aller Beteiligten. Die Landesregierung wird die Städte auf ihrem Weg unterstützen.


Glückauf Brandenburg!



Kontakt

Büro des Chefs der Staatskanzlei
Gudrun Weichbrodt
Tel. (0331) 866-1206
Fax: (0331) 866-1302
E-Mail senden

Brandenburg im Bundesrat

Wenn Sie wissen wollen, wie die Landesregierung ihre Stimmen abgegeben hat, wofür sie sich einsetzt und was sie ablehnt, finden Sie anbei eine Übersicht über die aktuelle Tagesordnung des Bundesrates mit den zu beratenden Vorlagen und über das Abstimmverhalten des Landes zu den Vorlagen.


Landesvertretung unterstützt märkische Imker

Auf dem Dach der Landesvertretung versehen seit dem 9. Juni 2015 über 60.000 Bienen ihren Dienst.
[ausführlich]


Anschrift der Landesvertretung

Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund
In den Ministergärten 3
10117 Berlin
Telefon: 030-220022-0
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Veranstaltungen der Landesvertretung

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Staatssekretär Rainer Bretschneider leitet die Flughafenkoordinierung in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg.

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Weitere Informationen

Flughafenkoordinierung


Staatssekretär Rainer Bretschneider leitet die Flughafenkoordinierung in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg.

Ansprechpartnerin:

Frau Dörte Kamp

Telefon (0331) 866 1124
Fax (0331) 866 1129

Partner

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Regierungserklärung

vom 23.09.2015
vom 19.11.2014
vom 14.05.2014
vom 02.04.2014
vom 29.08.2013

Regierungserklärungen

der ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Manfred Stolpe und Matthias Platzeck
Übersicht

Kontakt

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    der Koordinierungsstelle für bürgerschaftliches Engagement:
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    Referent
    Staatskanzlei - Referat 14 Koordinierungsstelle für bürgerschaftliches Engagement
    Heinrich-Mann-Allee 107
    14473 Potsdam
    Telefon 0331 / 866 1330
    Fax 0331 / 866 1133
    E-Mail

Weiterführende Informationen

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Demografieportal des Bundes und der Länder

Logo Demografieportal Bund und Länder Logo Demografieportal; © Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung

Das neue Demografieportal www.demografie-portal.de bietet Experten und Interessierten eine Plattform, um sich über Strategien des Bundes und der Länder zu informieren sowie sich durch eigene Beiträge oder Kommentare am Dialogprozess zu beteiligen.

Eckdaten

September 2012: Die LASA Brandenburg GmbH bietet im Fachkräfteinformationssystem Informationen zur Entwicklung zentraler Indikatoren für jeden einzelnen RWK. Die Zeitreihen, die sich auch individuell eingrenzen und exportieren lassen, können zudem mit den entsprechenden Werten für das Land Brandenburg verglichen werden. Alle Infos

Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis 2060

Im Rahmen der 13. koordinierten Vorausberechnung hat das Statistische Bundesamt die Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis 2060 unter verschiedenen Annahmen berechnet. Ausgehend von einer annähernd konstant bleibenden Geburtenhäufigkeit und einer moderat ansteigenden Lebenserwartung markieren zwei unterschiedliche Annahmen zur Zuwanderung (langfristig 100.000 bzw. 200.000 Personen per Saldo pro Jahr) die Grenzen eines Korridors, innerhalb dessen sich die Bevölkerung künftig entwickeln wird. Dabei wurde ein auf lange Sicht unvermeidbarer Bevölkerungsrückgang prognostiziert: Je nach Variante wird die Einwohnerzahl von heute 80,8 Millionen Menschen bis 2060 auf ca. 67 bis 73 Millionen sinken. Besonders betroffen ist die Gruppe der Erwerbsfähigen, die sich weiter stark verringern wird (- 30 bzw. -23 %).
Zur Bevölkerungsvorausberechnung: Link zu www.destatis.de

Demografie in der Europäischen Union

Nach dem neuesten Demografie-Bericht der Europäischen Union zeichnen sich positive Tendenzen bei der Entwicklung der Geburten-
ziffer und der Lebenserwartung ab. Das prognostizierte Bevölkerungs-
wachstum wird überwiegend durch Einwanderung erzielt.
Weitere Informationen: Download European Demography Report 2010 (engl.)

Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (Lagfa)

Die Lagfa ist eine Kooperationsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und - zentren im Land Brandenburg. Ziele sind u.a. die Bündelung gemeinsamer Ressourcen, die Entwicklung gemeinsamer Qualitätsmerkmale und die Förderung des fachlichen Austausches und der gegenseitigen Unterstützung. Alle Infos auf lagfa-brandenburg.de.

DART - Broschüre



Broschüre (PDF)

Freiwilligentour 2011

Um das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit der Öffentlichkeit näher zubringen und um die Aktivitäten der 27 EU-Mitgliedstaaten miteinander zu verbinden, wird eine interaktive Freiwilligentour durch Europa durchgeführt. Die Tour besucht die Hauptstadt jedes Mitgliedsstaats und bietet jeweils Raum und Zeit für Aktivitäten rund ums bürgerschaftliche Engagement.

In Deutschland gastiert die Tour vom Freitag, dem 14. Oktober, bis Donnerstag, dem 20. Oktober, im Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin.

Ab sofort können Organisationen Interessensbekundungen zur Beteiligung an der europaweiten Freiwilligentour in Berlin einreichen. Wir laden Sie herzlich ein, sich am Programm der deutschen Station zu beteiligen!

Freiwillige und Freiwilligenorganisationen können die Tour nutzen,

  • um auf sich aufmerksam zu machen
  • um einander zu begegnenum Schnupperangebote ins Engagement anzubieten
  • um Freiwillige zu akquirieren
  • um Workshops durchzuführen
  • und vieles mehr!

Anmeldeformulare finden Sie hier.

Termine

  • 22.9.2011 - Potsdam: Fachtag "Bürgerengagement im Land Brandenburg - Vernetzung und Kooperation"
    Infos unter www.lagfa-brandenburg.de
  • 28.5.2011 - Kloster Lehnin (Potsdam-Mittelmark) Landkreisweite Konferenz "Freiwillig in PM. Information- Austausch- Zusammenarbeit"
    Infos unter www.freiwilligenarbeit-pm.de

Ausrichtung der Förderpolitik

Aktuell

Das für die Koordinierung des Europäischen Jahres zuständige Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW) eine Geschäftsstelle übertragen, die für die Umsetzung der Aktivitäten zuständig ist.

Weitere Informationen unter www.bagfw.de oder www.ejf2011.de
Kontakt: BAGFW, Geschäftsführung, Dr. Gerhard Timm, Tel.: 030 / 24089 131

Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011

Die EU-Kommission hat das Jahr 2011 zum "Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit" ausgerufen. Damit will die Kommission die vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten würdigen, Freiwilligenorganisationen stärken und einen Impuls für die Förderung freiwilligen Engagements in den EU-Mitgliedsstaaten geben. [ausführlich]

Gemeinschaftslogo

Das Gemeinschaftslogo des Landes Brandenburg können Sie hier bestellen!

Gemeinschaftslogo

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Marktplatz der Möglichkeiten



Faltblatt (PDF)

Weitere Informationen

  • Telefonhotline der Koordinierungsstelle für bürgerschaftliches Engagement zum FreiwilligenPass 0331 866-1008
  • Kontakt: E-Mail

Karte der Ehrenamtler

Wer? Wo? Wann? - Die Karte der Ehrenamtler in Brandenburg gibt Aufschluss. (zur Karte)

Ehrenamtler des Monats

2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007

EUROPAINFOS SPEZIAL

  • Europainfos für Lehrer und Schüler

  • Europa und Wirtschaft

  • Europa und Arbeitsmarkt

  • Europa und Landwirtschaft

Ansprechpartner

Regierungssprecher:
Florian Engels

Tel.: (0331) 866-1208
Fax: (0331) 866-1415

Stellvertretende Regierungssprecherin
Gerlinde Krahnert
Tel.: (0331) 866-1227

Koordinierung der Presse- und Informationsarbeit der Landesregierung
Hans Völkel
Tel.: (0331) 866-1252
Fax: (0331) 866-1416
E-Mail: presseamt@stk.brandenburg.de

Strategische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Winfried Muder
Tel.: (0331) 866-1250
Fax: (0331) 866-1450

Koordinierung der Öffentlichkeitsarbeit
der Landesregierung
Marita Goga
Tel.: (0331) 866-1223
Fax: (0331) 866-1450

Online-Portale
Frank-Michael Gorges
Volker Tanner
Anja Breyer
Μarc ΜeΙan
Tel.: (0331) 866-1240
Tel.: (0331) 866-1011
Tel.: (0331) 866-1037
Tel.: (0331) 866-1038
Fax: (0331) 866-1416

Faltblatt: Die Landesvertretung

An dieser Stelle können Sie das Faltblatt "Die Vertretung des Landes Brandenburg bei der Europäischen Kommission in Brüssel" in verschiedenen Sprachen als PDF downloaden:

StiftungsReport: «Engagement kennt kein Alter«

»Engagement kennt kein Alter«, so lautet der Titel des aktuellen StiftungsReports 2009/2010, den der Bundesverband Deutscher Stiftungen gemeinsam mit der BMW Stiftung Herbert Quandt Anfang Mai 2009 vorgelegt hat. Auf der Basis aktueller Zahlen wird in Porträts, Reportagen und Interviews ein vielfältiges Bild der bundesdeutschen Bürgergesellschaft gezeichnet. Im Vordergrund stehen unterschiedliche Engagementformen in den drei Lebensabschnitten Jugend, Beruf und Familie sowie Alter. ausführlich

Politikfelder

Inzwischen gibt es ein breites Bündel von Strategien, Maßnahmen und Projekten, die – geordnet nach Politikfeldern – den nachstehenden Rubriken entnommen werden können:

Ehrenamtsempfang

Aus Anlass des Internationalen Tages des Ehrenamtes laden der Präsident des Landtages und der Ministerpräsident zum Jahresausklang 100 besonders engagierte "Ehrenamtliche" aus Brandenburg in eine attraktive Lokalität ein um ihnen im Namen aller Brandenburgerinnen und Brandenburger zu danken.

Die Einladenden sowie die Mitglieder der Landesregierung, Abgeordnete des Landtages und hochrangige Medienvertreter fungieren bei diesem Zusammensein als Tischpaten.

Best-practice- Veröffentlichungen zum Umgang mit dem demografischen Wandel

Umfrage

Image und Bekanntheitsgrad der EU-Förderpolitik untersucht eine Umfrage im Auftrag der Staatskanzlei. [Befragungsergebnisse]

Projektanmeldung

Krativität und Innovation 2009 Interessierte Einrichtungen können ihr Projekt oder ihre Veranstaltung anmelden

EUNOP

Das EU-Netz Oderpartnerschaft EUNOP ist ein Netzwerk nicht-gewinnorientierter EU-Beratungseinrichtungen für Unternehmen in Berlin und Brandenburg sowie in den westpolnischen Wojewodschaften Zachodniopomorskie, Lubuskie, Dolnośląskie und Wielkopolskie.

Aktuelle Bilanz

  • Bilanz Bürokratieabbau
    Stand Juli 2009
    PDF-Datei

Partnerschaftsbeauftragte

17.11.2008 - In drei mittelosteuropäischen Partnerregionen Brandenburgs haben am 1. November 2008 Partnerschaftsbeauftragte des Landes ihre Arbeit aufgenommen. Sie werden in den kommenden zwei Jahren in den polnischen Wojewodschaften Dolnosląskie (Niederschlesien) und Wielkopolskie (Großpolen) sowie in der rumänischen Region Centru vor Ort Kooperationsprojekte und Kontakte zwischen diesen Regionen und brandenburgischen Partnern unterstützen. [Kontaktdaten]

Referendarausbildung in der Staatskanzlei

Die Staatskanzlei des Landes Brandenburg bietet Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendaren die Möglichkeit, ihre Verwaltungs- oder Wahlstation im Geschäftsbereich des Ministerpräsidenten zu absolvieren. [ausführlich].

Ältere Veranstaltungen

  • Veranstaltungen 2007

Aktuelles zum Standarderprobungsgesetz

Presseinformationen anderer Ressorts

Kabinett beschließt Einrichtung eines „Einheitlichen Ansprechpartners“ für Dienstleister (25.11.2008)
Das Land will Genehmigungsverfahren erleichtern. Dienstleistungsunternehmen erhalten zur Abwicklung von Genehmigungsverfahren jetzt einen „Einheitlichen Ansprechpartner“ (EA), wie die Landesregierung in ihrer heutigen Kabinettssitzung beschloss. ausführlich

Landtag verabschiedet neues brandenburgisches Wassergesetz (09.04.2008)
Potsdam – In zweiter Lesung hat der Landtag dem neuen brandenburgischen Wassergesetz (BgWG) zugestimmt. (Drucksache 4/5052). ausführlich

Fachkräfteinformationssystem

Orientierung zur Entwicklung des Fachkräftebedarfs in Brandenburg gibt eine vielfältige, in dieser Form bisher einmalige Zusammenstellung von Informationen zu arbeitsmarktrelevanten Strukturdaten: Link zum Fachkräfteportal

DART-Projekt

Mit dem geplanten europaweiten Projekt "Declining, Ageing and Regional Transformation (DART) - Strategic regional solutions to demographic change" sollen konkrete Lösungen für die regionale Entwicklung bei Bevölkerungsschrumpfung und gesamtgesellschaftlicher Alterung entwickelt werden. [Das Projekt, engl., PDF-Datei]

Daten und Fakten

  • Fläche gesamt: 64.732 m²
  • bebaute Fläche: 11.073 m²
  • Nutzfläche gesamt: 20.630 m²
  • davon Bestand: 19.680 m²
  • davon Neubau: 950 m²

Termine Lagfa Brandenburg

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen im Brandenburg setzt sich dafür ein, Menschen für ein freiwilliges bürgerschaftliches Engagement zu gewinnen sowie Anerkennung und Wertschätzung für deren Arbeit zu erreichen. [Termine]

Videopodcast des Ministerpräsidenten

Ministerpräsident Matthias Platzeck lädt Sie in seinem Videopodcast herzlich zum Tag der offenen Tür von Landtag und Landesregierung ein. [zum Podcast]

Programm

Hier finden Sie alle Informationen zum Programmablauf und zu den Örtlichkeiten des Tages der offenen Tür Programm PDF-Datei, 238 kb
Bühnenprogramm der Landesregierung PDF-Datei, 49 kb
Bühnenprogramm des Landtages PDF-Datei, 48 kb

Weiterführende Links

Aktuelles

1. Brandenburgisches Bürokratieabbaugesetz

Bürokratieabbau in Bund und Ländern

EU-Förderung Brandenburg

EFRE-Logo Wie funktioniert EFRE-Förderung in Brandenburg und wer steckt dahinter? Dies erklärt die Webseite www.entdecke-efre.de des Ministeriums für Wirtschaft.


EUNOP

Das EU-Netz Oderpartnerschaft EUNOP ist ein Netzwerk nicht-gewinnorientierter EU-Beratungseinrichtungen für Unternehmen in Berlin und Brandenburg sowie in den westpolnischen Wojewodschaften Zachodniopomorskie, Lubuskie, Dolnośląskie und Wielkopolskie.

EIC- Länderinformationen

Sind Sie geschäftlich speziell an einem Land interessiert? Hier finden Sie erste Informationen.

Business Location Center

Das Business Location Center (BLC) ist das zentrale Informationsportal für die Wirtschaft. Es bündelt alle in Berlin und Brandenburg verfügbaren Daten zu Märkten, Technologien, Arbeitsmarkt, Immobilien, Außenwirtschaft, Forschung, Infrastruktur und Finanzierung.

Zukunftsfähige Infrastrukturangebote für schrumpfende Regionen

Unternehmenskonzepte und Regulierungsinnovationen am Beispiel von Wasser und Verkehr in Brandenburg Abschlussbericht zur Vorstudie, Juni 2006 (PDF-Datei)

Gut zu wissen

Anmeldung

Anmeldeformular
(pdf-Datei, 69kb)

Ansprechpartner

IHK Potsdam:
Wolfgang Schütt
Tel.: 0331-2786-211
Fax: 0331-2842-911
Tilo Schneider
Tel.: 0331-2786-215
Fax: 0331-2842-915
IHK Cottbus:
Egbert Gläßner
Tel.: 0355-365-105
Fax: 0355-365 26 105
IHK Frankfurt/Oder:
Andreas Zintzsch
Tel.: 0335-562-1252
Fax: 0335-562-1256
HWK Potsdam:
Dorothea Enderlein
Tel.: 0331-3703-110
Fax: 0331-3703-134
HWK Cottbus:
Hagen Schmidt
Tel.: 0355-7835-200
Fax: 0355-7835-281
HWK Frankfurt/Oder:
Jürgen Watzlaff
Tel.: 0335-5619-111
Fax: 0335-5619-103

Staatskanzlei:
Stefanie Aust
Tel.: 0331-866-1352
Fax: 0331-27548-3620
Ministerium für Wirtschaft:
Erika Bungartz
Tel.: 0331-866-1587
Fax: 0331-866-1724

Presseinformationen

Standortinitiative würdigt Brandenburger Premiere - Erstmals landesweiter „Tag des offenen Unternehmens“ [ausführlich]

Pressemitteilungen aus den Jahren

2017 |  2016 |  2015 |  2014 |  2013 |  2012 |  2011 |  2010 |  2009 |  2008 |  2007 |  2006 |  2005 |  2004 |  2003

Amtssitz des Ministerpräsidenten

Staatskanzlei Brandenburg
Heinrich-Mann-Allee 107
14473 Potsdam

Links

www.berlin.de
Offizielles Internetangebot des Landes Berlin www.statistik-berlin- brandenburg.de
Gemeinsame Statistik

Publikationen anderer Ministerien

Eine Übersicht über das Informationsmaterial der anderen Ministerien erhalten Sie hier!

Erklärung zum Datenschutz

Die Landesregierung nimmt den Schutz der Privatsphäre des Einzelnen im Internet sehr ernst. [mehr]