Gästebuch der Landesregierung

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  1. Schöne FFO Welt Reisen says:

    Wir freuen uns mitteilen zu können, daß wir das schöne Bundesland Brandenburg, so wie auch bereits im vergangenen Jahr, mit unseren süddeutschen Bus-Reisegästen besuchen werden.

    Letztes Jahr waren es über 800 Reisegäste, dieses Jahr werden es voraussichtlich über 900 Reiselustige, die Brandenburg im Rahmen unserer Mehrtages-Busreisen beglücken.

    Gruß aus Frankfurt am Main
    Schöne FFO Welt Reisen

  2. Rita says:

    Tolle Seite, sehr hilfreich! Danke und schöne Grüße

  3. Burkhard says:

    Tolle Webseite, gute Infos und schöne Fotos.
    Gruß von den Drei Silberseen bei Karnickelhausen!

  4. Fritz-Eckart Zahn says:

    Thema Braunkohle :
    In Sachen energetischer Basis hat eine Landesregierung für sich genommen gar nix in der Hand.
    Bei dem Stand der Technik bereits um 1940 hätte man sich mind. 1960 an den Kopf fassen müssen ob der Schnapsidee auf das Atom-Gelumpe zu setzen und weiterhin kubik-kilometer-weise die Erde aufzureißen !
    Warum das aber so gelaufen ist wissen wir.
    Diese Fragen müssen an der Spitze des Staatsmanagements mit der gesamten Bevölkerung als Konsens-Gesellschaft entschieden und in Angriff genommen werden !
    Der Ausstieg aus den herkömmlichen Technologien erfordert mind 15 Jahre Vorlauf in wiss.. Grundlagen forschung,in wiss. Anwendungs- und Umsetzungsforschung und -erprobung aber eben auch in investitionsmäßiger Vorbereitung !
    Und das Ober-Verrückte: Mit Fukushima haben ob der Konfusitäten die 15 Jahre nicht etwa schon angefangen zu laufen !

  5. Fritz-Eckart Zahn says:

    03.07.14
    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,lieber Dietmar Woidke,
    Ihnen am verg.Samstag beim Abgang von der Zuschauertribüne in Cottbus den Vortritt gelassen zu haben war nicht nur eine symbolische Geeste sonder v.a. auch eine Botschaft.
    Sie und Ihre Vorgänger sind unter der Bevölkerung sehr beliebt und sie fühlt sich mit Ihnen geborgen. Dies trotz allem oder besser gesagt gerade wegen “diesem allen” .
    Sie tragen als Landesvater die Last des Landes auf Ihren Schultern ohne – insbesondere in den entscheidenden Punkten – Einfluss auf die Entwicklung der Last-Dynamik zu haben !
    Wenn Staatsführung statt Politik überall Staatsmanagement sein könnte und solche Leute wie Sie überall und von Anfang an die Finger drin haben könnten würde die Welt besser aussehen !
    Mit freundlichen Grüßen
    Fritz-Eckart Zahn

  6. Armin Krejsa says:

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Woidke,

    Sie bezeichnen „Braunkohle als Brückentechnologie“.
    [ http://www.bild.de/regional/berlin/woidke-braunkohle-ist-fuer-energiewende-unverzichtbar-35664806.bild.html | http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/woidke-braunkohle-f%C3%BCr-erfolgreiche-energiewende-not ]

    Aus meiner Sicht ist der Begriff Brückentechnologie hier, um es vorsichtig auszudrücken, sehr irreführend. Wenn eine Technologie Brückentechnologie ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien ist, dann ist dies für mich zum Beispiel die Technologie der modernen Gaskraftwerke, denn die sind flexibel genug, die Volatilität der Erneuerbaren Energien auszugleichen. (Braunkohlekraftwerke sind gewöhnlich Grundlastkraftwerke.)

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie sich statt für die klimaschädlichste Energieform Braunkohle, zum Beipsiel für zukunftsweisende Strom-Speichertechnologien einsetzen würden, wie dies in Brandenburg in Ansätzen schon erfolgt [ http://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Prenzlau | http://de.wikipedia.org/wiki/Power-to-Gas ].

    Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Armin Krejsa

  7. Dirk Böhnke says:

    An die Landesregierung
    wg Flughafen

    Frage an die Landesregierung. Warum wird für die Anwohner im direkten Umfeld des BER nicht der Flugverkehr entzerrt? Wäre es nicht sinnvoll eine Magnetschwebebahn von Schönefeld bis Sperenberg zu bauen und dort einen weiteren Standort zu entwickeln / BER 2.0 als Infrastrukturmaßnahme ?. Somit könnte sich auch der gesamte Bereich als Wirtschaftsstandort entwickeln und die Anwohner vom BER wären etwas entlastet, denn unter Annahme der Flugbewegungen für den Grßraum Berlin und Brandenburg wird es in perspektive ansonsten die 3. Landebahn am BER geben. So ehrlich muss die Politik doch mit den Anwohnern im direktem Umfeld des BER umgehen.

  8. A.H. Sale says:

    Neue PISA-Studie: Mädchen werden in der Bildung Deutschlands und insbesondere im Land Brandenburg benachteiligt. In Ländern wie Finnland, Australien, Kanada und den USA, wo Gender-Diskriminierung verboten ist, sind die Ergebnisse von Jungen und Mädchen fast identisch und dieses trotz einer hohen Migrationspopulation von Australien und den USA: In Australien gibt es nur 2 Punkte Unterschied und der Unterschied ist nicht signifikant und in Finnland und den USA sind die Mädchen, einschl. der Migrantinnen in den USA, besser als die Jungen. In diesen Ländern gibt es auch faire Chancen in der Bildung und einen fairen Arbeitsmarkt. Deutschland und einige andere Länder sind dagegen zurückgeblieben: In der Sekundarstufe II der Gymnasien unterrichten auch kaum Lehrerinnen (und in Brandenburg noch dazu wurden Lehrer, die nicht das Lehramt an Gymnasien haben, einfach in die Sek.II gestuft, obwohl sie nur für die Sek I damals studiert haben) und sind damit keine “Role Models” und auch an den deutschen Universitäten haben es begabte Frauen viel schwerer als sogar schlechtere Männer. Warum sollten sich die Mädchen also anstrengen? Eine Variation der Ergebnisse von ausgezeichnet bis schlecht (wie bei den Jungen) gibt es bei den Mädchen kaum und dieses zeigt, dass da in Deutschland gesellschaftlich was verkehrt läuft und Brandenburg ist dabei besonders betroffen (kein Wunder bei der “Landespolitik”). In Deutschland gibt es aber leider diesen signifikanten Unterschied, da Mädchen wenig Chancen und Perspektiven haben. In Brandenburg werden und wurden unter der rot-roten Regierung aber nicht nur Mädchen schwerwiegend benachteiligt, sondern insbesondere die sozial Schwachen. Dieses ist der Fall, weil Frau Münch an den Gymnasien (Sek II) und an den Oberschulen nur noch unqualifizierte Quereinsteiger einstellt und hierbei meist Männer, während die Frauen ohne Lehrerausbildung von Frau Münch an den Grundschulen eingesetzt werden. Liebe Landesregierung, wann tut ihr endlich einmal etwas für die Bildung???

  9. Leni says:

    Hallo , schöne Seite !
    wünsche Euch weiterhin viel Glück und Erfolg.
    Gruß
    Leni

  10. Buchholz says:

    Sehr geehrter Herr Dr. Woidke,
    Warum steht der Landtag oder das Parlament nicht hinter das angenommene Nachtflugverboat nicht hinter Ihnen? Warum haben Sie keine Unterstützer?

    Ich verstehe Ihre unterschiedliche Meinung nicht. Herr Talk-Platzeck hat auch nur lamentiert . Keiner geht auf die Bürger zu, die draußen mit den Keruen stehen, auch Sie nicht und sie wollen sich einsetzen.
    Verbünden Sie sich mit BIs, dann werden Sie Stark.
    MfG
    Hannelore Buchholz

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